
Markus Ising, geboren 1981 in Tübingen, studierte von 2002 bis 2007 Französisch und Geschichte, von 2003 bis 2007 zudem Spanisch an der Universität Tübingen. Nach einem Aufenthalt als Fremdsprachenassistent in in Niort (Westfrankreich) beschäftigte er sich zudem näher mit der Sprache und Kultur Sardiniens und verfasste 2006 seine Staatsexamensarbeit mit dem Titel "Der Übergang Latein - Romanisch. Zum Zusammenwirken internen Sprachwandels und externer Faktoren". Weiterführende Lehrerfahrung konnte er im Sommersemester 2007 als Tutor und im Wintersemester 2007/2008 als Leiter eines sprachwissenschaftlichen Proseminars I sammeln. Ebenfalls seit 2007 betreibt er das Studium des Italienischen und arbeitet seit 2008 zunächst im Promotionsverbund "Dimensionen der Ambiguität", dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 833 an seiner Dissertation, die sich mit der Rolle von kognitiven Umkonzeptualisierungen in Grammatik und Lexik romanischer Sprachen beschäftigt.
Ausführlicher Lebenslauf, Publikationen, Vorträge (Stand Mai 2012)
Kontakt: markus.ising@uni-tuebingen.de