Jens Eder, *1969, hat Philosophie, Literatur- und Medienwissenschaft studiert, im Drehbuch- und Texterbereich gearbeitet und war von 2002-2008 Juniorprofessor für Medienwissenschaft an der Universität Hamburg.
Gegenwärtig bereitet er ein Forschungsprojekt zu Menschenbildern in der Populärkultur vor.
Dramaturgie des populären Films (1999)
Die Figur im Film (2008)
Was sind Figuren? (2008)
Oberflächenrausch (2002)
Mediale Spielräume (2005, als Mithrsg.)
Audiovisuelle Emotionen (2007, als Mithrsg.)
Medienwissenschaft / Hamburg: Berichte und Papiere (bibliographische Internet-Zeitschrift, fortlaufend seit 2003; als Mithrsg.)
Diverse Aufsätze zum deutschen und US-amerikanischen Film der Gegenwart, zu Medien und Emotionen, Figuren, Propaganda, Programmstrukturen, Narratologie und anderen Themen.
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